Verfasst von: Christoph Stroyer | Februar 13, 2007

Mediation in der Filmwirtschaft

Der Streit zwischen den Schauspielern und den Film & Fernsehverbänden in Kanada konnte leider nicht durch Mediation beendet werden. So geht der Streik der kanadischen Schauspieler in die 5. Woche. Diesen Bericht der Variety vom 11. Februar (mehr dazu hier) nehme ich zum Anlass, auf die Veranstaltung


„Effektiv
verhandeln +

konstruktive Lösungen durch Mediation in der Filmwirtschaft“


anlässlich der Berlinale in Berlin hinzuweisen. Die MiMMA – Mediation in the Media, Music & the Arts e.V. in Zusammenarbeit mit der World Intellectual Property Organisation (WIPO) läd am morgigen Mittwoch, 14.2.2007 um 17.30 Uhr im

DFFB-Café

Deutsche Film- und Fernsehakademie
Berlin,

Potsdamer Str. 2, 9. Stock des Filmhauses

zu folgenden Themen ein:


Prof. Dr. Mathias Schwarz (Rechtsanwalt,
Wirtschaftsprüfer, Mediator):


Das WIPO Mediation und Arbitration Center“


Susanne Fest
(Rechtsanwältin, Mediatorin) und Edith Forster (Rechtsanwältin, Mediatorin):


„Ein Mediastreitgespräch“


Henriette Wollmann
(Rechtsanwältin, Mediatorin)


Mediation in England – eine Pflicht?“


Dr. Stefan Rüll
(Rechtsanwalt, Mediator):


„Der geprügelte Autor“ – ein Fall aus der Praxis der Mediation“


Dr. Ulrich Michel
(Rechtsanwalt, Mediator):


„Wir können auch anders: Rechtsanwälte im Mediationsverfahren“

Würde mich freuen, wenn ich den einen oder anderen Leser dieses Blogs morgen in Berlin dort treffen würde.


Antworten

  1. Die Veranstaltung ist vorüber und auch der Streik in Kanada hat ein gütliches Ende gefunden: http://www.variety.com/article/VR1117959794.html?categoryid=1066&cs=1

    Vielleicht erscheint zu gegebener Zeit auf diesem Blog noch ein Bericht über die Veranstaltung im Rahmen der Berlinale.

  2. [...] in Bereich Media & Entertainment sind in Europa noch selten. Deshalb sei an dieser Stelle erneut auf eine weitere Veranstaltung der mimma [...]


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